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Der Landesparteitag der SPD Brandenburg möge beschließen, dass in allen Satzungen, Anträgen, Programmen und sonstigen offiziellen Dokumenten der SPD Brandenburg künftig eine gendergerechte und inklusive Sprache verwendet wird.
Sprache ist nicht neutral. Sie hat eine Wirkung auf unser Denken und beeinflusst, wie wir Menschen und gesellschaftliche Rollen wahrnehmen. Wenn in Texten überwiegend männliche Formen verwendet werden, bleiben Frauen, Inter*, Trans* und nicht-binäre Personen sprachlich oft unsichtbar. Eine gendergerechte Sprache trägt daher entscheidend dazu bei, Gleichstellung auch sprachlich und in geschriebener Form umzusetzen und Vielfalt sichtbar zu machen.
Die SPD Brandenburg versteht sich als gerechte und inklusive Partei. Diese Werte müssen sich nicht nur in unseren politischen Inhalten, sondern auch in der Art und Weise widerspiegeln, wie wir miteinander kommunizieren und Beschlüsse formulieren. Sprache ist Teil unserer politischen Kultur und wer Gleichstellung fordert, muss sie auch sprachlich leben.
wurde schon mit 2017 mit Antrag 52/I/2017 beschlossen
